"...Expressiv noch dichter, formal überlegt und in feiner Balance zwischen Pathos, Ironie und yrischer Innigkeit, vertonte Caspar Johannes Walter "Drei Ansichten" nach Texten von Giacomo Leopardi. Das ist ebenso gekonnt und feinfühlig komponiert, wie es von der Sopranistin Sylvia Nopper und Matthias Arter, Englischhorn, Tobias Moster, Cello und Ingrid Karlen am Klavier umgesetzt wurde..."
(Michael Eidenbenz im Tages Anzeiger, 4.6.2003)
"Gegen das Entarten": Ein packender Lieder- und Kammermusikabend in der "Gare du Nord": Im Mittelpunkt des Abends stand Ingrid Karlen. Die Pianistin begleitete nicht nur die Lieder einfühlsam und prägnant, sie brillierte auch mit ihrem kernigen Anschlag in den Kammermusikwerken.
(Verena Naegele in der Basler Zeitung, 24. Mai 2002)
Die Sopranistin Sylvia Nopper zeigte an diesem Abend wieder, dass sie zu den ganz grossen Interpretinnen zeitgenössischer Gesänge gehört. Und auch Mosers "E torna l'aria della sera" für Oboe d'amore und Cello ist purer Gesang, eine dialogisch weitverzweigte Monodie
(Michael Kunkel in der Basler Zeitung über "Canticum", 7. Mai 2002)
So entsteht ein vielschichtig-hintergründiges Programm, mitreissend vom Ensemble aequatuor dargeboten. Endlich wieder einmal der gelungene Versuch, eine CD nicht nur zu füllen, sondern künstlerisch durchzugestalten!
(Tages-Anzeiger über "Radio aequatuor", CD, en avant records ear 842-001, 29. März 2000)
Das Ensemble "aequatuor" mit der artikulationssicheren Sängerin Sylvia Nopper bestand den Kampf gegen das Verstummen bravourös.
(Martina Wohlthat über das Tonkünstlerfest 1999)
Dass die komplexen Klangkombinationen zu vorzüglicher Wirkung kamen, war hier in erster Linie dem furiosen Cellisten Tobias Moster im Ensemble "aequatuor" zu verdanken.
(Tonkünstlerfest 1999)
... mit engagierten, zum Teil geradezu sensationellen Aufführungen dafür eingesetzt. Stellvertretend seien dafür das Ensemble aequatuor... genannt.
(Tonkünstlerfest 1999)
Wie seriös und hochmusikalisch sich die vier dann mit den Partituren auseinandersetzen, haben sie in einem typischen, komponierten "aequatuor"-Programm im Radio Studio Zürich erneut gezeigt.
(NZZ, 30. Juni 1999)
Ihre ausserordentliche Wirkung verdankte sie freilich auch dem prägnanten, klaren und energiegeladenen Musizieren des ausserordentlichen Ensembles aequatuor.
(Tages Anzeiger, 1. Juli 1999)
Es war ein Konzert, an dem alles richtig war, die überzeugenden Kompositionen und die hervorragenden Interpretationen so gut wie die spannende und geistreiche Präsentation...
(NZZ 22. Januar 1994)
Die vier Musiker erwiesen sich auch diesmal als ganz hervorragend. Es wäre zu hoffen, dass Komponisten für ihre seltene Besetzung bald weitere Werke schaffen werden.
(NZZ, 19. Januar 1993)
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